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Achtsamkeit und (Selbst-) Mitgefühl und ihre Wurzeln im Buddhismus, Modul 1 – 4 (Januar 2018 – Februar 2019)

Ein Jahresprogramm für MBSR- , MBCT-, MSC- (Achtsamkeits) LehrerInnen und alle, die sich für die buddhistischen Grundlagen der zeitgenössischen Achtsamkeits- und Mitgefühlspraxis interessieren

Kursnummer
1.2
Dozent(in)/Lehrer(in)
Kursbeschreibung

Das Jahresprogramm umfasst 4 Module, die nur als ganzes Programm, also nicht als einzelne Kurse buchbar sind. Es umfasst insgesamt 24 Lehr- und Übungstage.

Das Programm besteht aus zwei 9-tägigen Winter-Praxis-Retreats jeweils im Januar bzw. Februar 2018 und 2019 und zwei Wochenendkursen im Jahr 2018. Die Teilnehmer werden mit Text-Material, Übungs-CD‘s und Aufnahmen von Vorträgen während der Retreats und Kurse sowie vielen Hinweisen zum Selbststudium und eigener Meditationspraxis zwischen den Modulen ausgestattet.

Das Programm im Einzelnen

In den letzten 20 Jahren sind meditative Übungsprogramme, in deren Mittelpunkt Aspekte von Achtsamkeitspraxis stehen, weithin bekannt geworden. Dabei wurden völlig neue Zielgruppen erschlossen, denn Meditation ist nun nicht mehr nur etwas für spirituelle Sucher und gesellschaftliche Aussteiger, sondern steht Menschen, die mitten im Leben stehen und die sich mit Stress, Burn Out, emotionalen Belastungen, Depressionen sowie körperlichen Beschwerden bis hin zu chronischen und terminalen Erkrankungen konfrontiert sehen, als Alltagsübung zur Verfügung.

Hinzu kommt seit einigen Jahren der Ansatz des „Selbstmitgefühls”, durch den man lernen kann, mit eigenen Emotionen, Krisen, Lebenssituationen freundlicher und liebevoller umzugehen und dabei in sich geeignete Ressourcen für die Selbstfürsorge zu finden.

Die Mediziner, Therapeuten und Meditationslehrer, die Programme wie MBSR (Mindfulness-Based Stress Reduction), MBCT (Mindfulness-Based Cognitive Therapy), MSC (Mindful Self-Compassion), MBCL (Mindfulness-Based Compassionate Living) und z.B. CCT (Compassion Cultivation Training) und CFT (Compassion Focused Therapy) entwickelten, haben oft einen buddhistischen Hintergrund und sind selbst Schüler buddhistischer Lehrer aus unterschiedlichen Traditionen. Ihre Motivation ist es, die Kostbarkeit und Wirksamkeit von Meditationsmethoden in den gesellschaftlichen Alltag zu übertragen, als Beitrag im Gesundheitswesen und anderen Lebensbereichen. Hier stehen somit die Verbesserung der Lebensqualität und Heilung im Vordergrund, nicht primär ein spirituelles Befreiungsideal wie die Erleuchtung.

Viele sind zu DozentInnen in den diversen Verfahren ausgebildet worden und in ihren Ausbildungen mit meditativen Ansätzen aus dem Buddhismus in Berührung gekommen. Sie haben jedoch evtl. nicht so viele Eindrücke und Erfahrungen aus dem buddhistischen Hintergrund der Achtsamkeits- und Mitgefühlspraxis gewinnen können wie die Vordenker und Vorreiter der jeweiligen Methoden.

Andererseits gibt es jene, die sich seit langem mit traditionellen buddhistischen Übungswegen beschäftigen und nun ebenfalls Interesse entwickeln, die sehr verbreitete zeitgenössische Form der Meditation zu üben und zu vermitteln. Zwischen einem traditionellen Übungsstil und modernen Anwendungen liegen häufig große Schritte des Übergangs und der Veränderung.

In diesem Programm wollen wir uns sowohl mit dem heute üblichen Praxisstil der Achtsamkeits- und Selbstmitgefühls-Bewegung praktisch ausein-andersetzen als auch einige der zentralen buddhistischen Wurzeln dieser Lehren und Übungsweisen vermitteln. Dazu hat sich ein Kollegium von erfahrenen westlichen Dozenten versammelt, die sowohl einen buddhistischen Hintergrund haben als auch MBSR-LehrerInnen sind.

Zudem findet das Programm an einem Ort statt, an dem seit Jahrzehnten traditionelle buddhistische Meditationen gelehrt und praktiziert werden. Wir freuen uns sehr, dass der buddhistische Gelehrte und Resident-Lama des Kamalashila Instituts Acharya Lama Kelzang Wangdi im Rahmen des Programms die Wurzeln der buddhistischen Meditationspraxis anhand essentieller Lehren des frühen und des späteren Mahayana-Buddhismus aufzeigen wird.

27. Januar – 04. Februar 2018
Modul 1: 9-Tage Winter-Praxis-Retreat zum Satipatthana-Sutta, den Achtsamkeitslehren des Buddha sowie zum zeitgenössischen Stil der Achtsamkeitspraxis (MBSR u.a.)
mit Acharya Lama KelzangWangdi, Maren Schneider, Angelika Wild-Regel und Lama Yesche U. Regel

Die beiden 9-Tage-Retreats im Winter bilden das Herzstück dieses Programms. In diesen Retreats werden im Rahmen eines intensives Tagesplans (siehe nachstehend) sowohl Meditationsübungen im Achtsamkeitsstil (MBSR u.a.) als auch Meditationen nach traditionell buddhistischen Anleitungen angeboten.

Dazu wird der tibetische Lehrer Acharya Lama Kelzang Wangdi in diesem ersten Winter-Retreat an jedem Vormittag das klassische Satipatthana Sutta, die Lehrrede des Buddha über die verschiedenen Aspekte der Achtsamkeit und Kommentare dazu unterrichten. Diese Vier Achtsamkeiten sind: das Körperliche, die Empfindungen, die Gefühls- und Geisteszustände und die Objekte des Geistes. Lama Kelzang, der selbst Bhutanese und Lehrer des Tibetischen Buddhismus ist, verfügt über ein besonderes Wissen über diese Lehre aus dem frühen Buddhismus, die sonst im Theravada- und Vipassana-System eine große Rolle spielt.

Die westlichen Lehrer werden ergänzend dazu Achtsamkeitsübungen des MBSR anleiten und unterrichten, die mit dem Satipatthana in Verbindung stehen. Die Praxis findet im Sitzen, Liegen, Gehen und Stehen und als achtsame Yoga-Reihe in Bewegung statt.

Maren Schneider wird die „Sieben Aspekte der Achtsamkeit” aus dem MBSR-Programm von Jon Kabat-Zinn, denen sie als achten Aspekt „Mitgefühl” hinzugefügt hat, und das „Drama-Kreuz” (ein von ihr entwickeltes Erklärungsmodell das die „Fünf geistigen Verweilzustände” greifbarer macht) unterrichten.

Yesche U. Regel und Angelika Wild-Regel leiten Meditationen, halten kurze Vorträge und moderieren die Frage und Antwort Runden am Abend.

Retreatbeginn: Samstag, 27.01.2018 um 15.00 Uhr
Retreatende: Sonntag, 04.02.2018 um 14 Uhr

08. – 10. Juni 2018
Modul 2: Wochenende zur Metta-Herzensgüte-Praxis nach dem Metta-Sutta, der Lehrrede über die Liebe, wie sie von Buddha überliefert ist sowie zu zeitgenössischen Aspekten der Selbst-Mitgefühlspraxis (MSC )
mit Hilde Steinhauser und Angelika Wild-Regel

„Um wahres Mitgefühl mit anderen zu empfinden, benötigen wir zunächst selbst ein Fundament, auf dem wir Mitgefühl kultivieren können. Dieses Fundament besteht in der Fähigkeit, sich mit den eigenen Gefühlen in Verbindung zu bringen und für das eigene Wohlergehen zu sorgen. Sich um andere zu kümmern setzt voraus, dass man sich um sich selbst kümmert.” SH der 14. Dalai Lama

An diesem Wochenende werden zwei erfahrene Lehrerinnen der Metta-Herzensgüte-Meditation und der Selbstmitgefühls-Praxis (MSC) gemeinsam die Bandbreite der traditionellen und aktuellen Praxis aufzeigen und anleiten. Die Grundlage für die Praxis von Metta (Liebevoller Güte, Herzensgüte) ist das Metta Bhavana, eine traditionelle buddhistische Meditationsform, die geeignet ist eine positive emotionale Haltung und echtes Wohlwollen uns selbst und anderen gegenüber zu entwickeln. Das Wort „Metta” kommt aus der altindischen Pali-Schriftsprache und bedeutet eine freundliche, wohlwollende und bedingungslose Herzensgüte.

Metta Bhavana wird in fünf Abschnitten praktiziert:

  1. Eine Haltung von Freundlichkeit und Wohlwollen uns selbst gegenüber.
  2. Einen Menschen vor das innere Auge bringen, der uns nahe steht und mit dem wir gut befreundet sind und zu diesem Menschen eine Einstellung von Freundlichkeit und Wohlwollen aufbauen.
  3. Diese Haltung auf jemanden ausdehnen, für den wir keine starken Emotionen empfinden.
  4. Diese Haltung auf jemanden ausdehnen, mit dem wir Schwierigkeiten haben.
  5. Im letzten Abschnitt lassen wir unsere liebevolle Haltung frei ausströmen, zu allen Menschen und allen empfindenden Lebewesen.

Darüberhinaus beinhaltet die Übung der Metta Bhavana Aspekte von wahrer Einsicht, und zwar, dass es uns nicht hilft, uns selbst und unsere eigenen Interessen über oder unter die anderer zu stellen.

Die Übungselemente des MSC-Programm (Mindful Self-Compassion, Achtsames Selbstmitgefühl) nach Dr. Christopher Germer und Dr. Kristin Neff werden vorgestellt.

Kursbeginn: Freitag, 08.06.2018 um 19.00 Uhr
Kursende: Sonntag, 10.06.2018 um 14.00 Uhr

19. – 21. Oktober 2018
Modul 3: Wochenende zu Mitgefühl auf der Grundlage des Mahayana-Lodjong-Geistestraining und der Tonglen-Meditation sowie zu zeitgenössischen Aspekten der Mitgefühls-Praxis und -Forschung
mit Maren Schneider und Lama Yesche U. Regel

An diesem Wochenende verbinden die beiden Kursleiter ihren Ansatz, aus den Lehren des Bodhisattva-Pfades, eine Mitgefühls-Praxis für Menschen unserer Zeit zu destillieren. Die Sieben Punkte des Geistestrainings nach Atisha gelten im Tibetischen Mahayana (Großes Fahrzeug des Buddhismus) als ein besonders geeigneter Schlüssel zur Haltung des altruistischen Mitgefühls und zur Arbeit mit dem eigenen Ego. Textquellen dazu werden hier auszugsweise referiert.

Jeder emotionale Stress wird bedingt durch emotionale Widerstände, die auf Selbstbezogenheit beruhen. Mitgefühl wird möglich durch eine Herzensöffnung, eine Weite des Geistes, die durch die Übung des Nicht-Anhaftens entsteht. Wir werden den Begriff des „Offenen Gewahrseins” miteinander betrachten und dazu meditieren.

Eine Besonderheit des Wochenendes ist, dass beide Unterrichtende einen Zugang zur Tonglen-Meditation, der Übung des Annehmens und Aussendens entwickelt haben, den sie seit Jahren unterrichten und den sie in diesem Kurs zum ersten Mal gemeinsam vorstellen. Tonglen ist eine auf Atem-Achtsamkeit beruhende Meditationsform zur Kultivierung von Mitgefühl.

Kursbeginn: Freitag, 19.10.2018 um 19.00 Uhr
Kursende: Sonntag, 21.10.2018 um 14.00 Uhr

09. – 17. Februar 2019
Modul 4: 9-Tage Winter-Praxis-Retreat zu den Vier Edlen Wahrheiten und Sutras des frühen und des Mahayana-Buddhismus sowie zur Lösung und Überwindung leidvollen Erlebens wie Emotionen, Stress und Angst durch Achtsamkeits- und (Selbst-) Mitgefühlsmeditationen
mit Acharya Lama Kelzang Wangdi, Maren Schneider, Hilde Steinhauser, Angelika Wild-Regel und Lama Yesche U. Regel

Das zweite 9-tägige Winter-Retreat stellt den Höhepunkt dieses Programms dar. In ihm werden alle Methoden und Lehren der ersten drei Module noch einmal wiederholt und dann vertieft praktiziert.

Acharya Lama Kelzang Wangdi wird in seinen täglichen Vorträgen zunächst die Vier Edlen Wahrheiten des Buddha beschreiben, die den Schlüssel zur Überwindung des leidvollen Erlebens darstellen. Jon Kabat-Zinn hat den Begriff „Dukkha”, der zumeist als „Leiden” oder „Unvollkommenheit des Daseins” übersetzt wird, mit dem Ausdruck „Stress” gleich gesetzt und darauf aufbauend sein Stressbewältigungsprogramm erklärt. Wir werden dieser Logik folgen, aber auch die buddhistische Sichtweise ergründen, die mit dem Erleuchtungsideal weit über Stress-Reduktion hinausgeht.

Maren Schneider wird zudem ihre Erfahrungen mit Klienten in der Traumatherapie einbringen und auch die Grenzen der Achtsamkeits-Praxis im Umgang mit starken Emotionen und schweren geistigen Verletzungen aufzeigen.

Nicht alle Inhalte des 4. Moduls können vorher geplant werden, sondern werden sich aus dem Übungsprozess des ganzen Jahresprogramms und der Gruppe ergeben.

Retreatbeginn: Samstag, 09.02.2019 um 15.00 Uhr
Retreatende: Sonntag, 17.02.2019 um 14.00 Uhr

Beispielhafter Tagesablauf (während der Retreats):

  • 7:00 Uhr Aufstehen – evtl. individuelle Körperübungen
  • 7:30 Uhr Stille Morgen-Sitz-Meditation unter Anleitung von Acharya Lama Kelzang Wangdi
  • 08:30 Uhr Frühstück und kleine Hausarbeiten
  • 10:00 Uhr Lehrvortrag und Meditation, z.B. mit Acharya Lama Kelzang Wangdi
  • 12:00 Uhr geleitete Meditation mit einem westlichen MBSR- / Dharma-LehrerIn
  • 13:00 Uhr Mittagessen und Pause
  • 15:00 Uhr Geh-Meditation im Freien oder Body Scan im Liegen
  • 15:45 Uhr Vortrag von einem westlichen MBSR- / Dharma-LehrerIn
  • 16:30 Uhr Teepause
  • 17:00 Uhr  Yoga und/oder geleitete Sitz-Meditation mit einem westlichen MBSR- / Dharma-LehrerIn
  • 18:30 Uhr Abendessen
  • 19:30 Uhr Fragen und Antworten, Gruppenaustausch mit allen LehrerInnen

Stille Phasen des unterstützenden Schweigens werden im Verlauf der Kurse vereinbart, z.B. während der Mahlzeiten oder auch während ganzer Tage.

Sonstige Infos

Ratenzahlung der Kursgebühr ist möglich.

Die Kurssprache ist Deutsch. Die in Englisch gegebenen Unterweisungen von Acharya Lama Kelzang Wangdi werden von Lama Yesche U. Regel ins Deutsche übersetzt. Acharya Lama Kelzang versteht und spricht auch umgangssprachliches Deutsch.

Die Buchung ohne Verpflegung ist nicht möglich, da das gemeinsame Essen Teil des Programms ist.

Die Unterbringung im Kamalashila Institut oder den umliegenden Ferienwohnungen ist nicht in der Kursgebühr enthalten und sollte frühzeitig für die unterschiedlichen Kurszeiträume gebucht werden:

Einzelzimmer mit Dusche 30,00 € / Nacht
Einzelzimmer ohne Dusche 
25,00 € / Nacht
Doppelzimmer mit Dusche 20,00 € / Nacht
Doppelzimmer ohne Dusche 15,00 € / Nacht
Ein Bett im Mehrbettenbereich 10,00 € / Nacht (bitte eigenen Schlafsack oder Bettzeug mitbringen)

Literaturempfehlungen

  • Bhikkhu Analayo: Der direkte Weg – Satipatthana (Verlag Beyerlein und Steinschulte)
  • ThichNhatHanh
    – Das Wunder des bewussten Atmens (Theseus Verlag)
    – Umarme deine Wut – Sutra der vier Verankerungen der Achtsamkeit (Theseus)
  • MettikoBhikkhu: Die Lehrreden des Buddha aus der Mittleren Sammlung (Jhana Verlag)
  • Sharon Salzberg: Metta-Meditation (Arbor Verlag)
  • Tilmann Borghardt/Lama Lhundrub – Lodjong – Der große Weg des Erwachens
  • Dalai Lama:Die Vier Edlen Wahrheiten (S.Fischer)
  • 17. Karmapa Urgyen Trinley Dorje: Das edle Herz – Die Welt von innen verändern (edition steinreich)
  • Dzogchen Pönlop Rinpoche: Emotionale Befreiung (O.W. Barth Verlag)
  • Jon Kabat-Zinn: Gesund durch Meditation (Knaur)
  • Christopher Germer: Der achtsame Weg zum Selbstmitgefühl (Arbor Verlag)
  • Kristin Neff: Selbstmitgefühl (Kailash)
  • ThubtenJinpa: Mitgefühl – Offen und empathisch sich selbst und dem Leben neu begegnen (O.W.Barth)
  • Maren Schneider:
    – MBSR – Stressfrei durch Meditation (O.W.Barth)
    – Der Weg der Achtsamkeit (O.W. Barth)
    – Ein Kurs in Selbstmitgefühl (O.W. Barth)
    – Entdecke den Buddha in dir! (Knaur)
    – Der kleine Alltags-Buddhist (Graefe und Unzer GU)
    – Die Buddha-Box (Graefe und Unzer GU)
  • Yesche U. Regel: Tonglen – Meditationen zur Entwicklung von Mitgefühl (nymphenburger)

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Kursgebühren

Gesamtsumme

Persönliche Daten

Zahlungsweise

  • Die Kosten der Veranstaltung überweise ich spätestens zehn Tage vor Beginn unter Angabe der Kursnummer/des Titels auf das Konto des Kamalashila Instituts®.

    Tibetisch-Buddhistische Religionsgemeinschaft (nicht „Kamalashila Institut”)
    Konto-Nr. 15 200 24 24
    BLZ 576 500 10
    Kreissparkasse Mayen
    IBAN DE29576500100152002424
    Verwendungszweck: Kurs 1.2 am 27. Januar 2018

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