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Die Sichtweise des Dzogchen

Das Wunschgebet Samantabhadras

Kursnummer
5.9
Dozent(in)/Lehrer(in)
Kursbeschreibung

Das Wunschgebet des Samantabhadra ist einer der berühmtesten und am meisten rezitierten Texte der Dzogchen Schule des Buddhismus. Die Besonderheit dieses Terma-Textes liegt darin, dass er zwei verschiedene Ebenen berührt:

Konventionell gesehen erscheint er als ein Wunschgebet des uranfänglichen Buddha Samantabhadra für alle Lebewesen, damit ihre eigene Buddha-Natur klar zu Tage treten möge und sie dadurch die wahre Natur ihres Geistes erkennen und zur Buddhaschaft gelangen.

Tatsächlich aber ist es ein Weckruf des anfangslosen innewohnenden Gewahrseins (Rigpa), der wahren Natur unseres Geistes — hier metaphorisch Samantabhadra genannt — flüchtige Verschleierungen zu durchschauen und sich selbst, das eigene Antlitz zu erkennen. Das Wesen von Rigpa ist nichts anderes als vollkommene Buddhaschaft.

An diesem Wochenende geht es um die tiefgründige Dzogchen-Sichtweise, wie Unwissenheit und leidhafte Emotionen entstehen und wie die fünf Hauptgeistesgifte als die fünf Buddha-Weisheiten erkannt werden können.

Literatur
  • Karl Brunnhölzl: »Das Herzinfarkt-Sutra«

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