Praxis

  • Unsere Lehrerinnen und Lehrer

    Viele LehrerInnen der Karma-Kagyü-Linie besuchen das Kamalashila Institut, um bei uns Belehrungen zu geben und Rituale zu praktizieren. Auch LehrerInnen anderer tibetischer Traditionen bzw. westliche LehrerInnen kommen zu uns und bieten Retreats und Seminare an. Das spirituelle Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie ist S.H. der XVII. Karmapa Ogyen Trinley Dorje. Weiter
  • Meditation

    Die Praxis der Meditation ist im Wesentlichen ein Weg sich selbst besser kennen zu lernen – in dem wir uns mit unserem eigenen Geist vertraut machen. Aus buddhistischer Sicht ist der menschliche Geist von jeher erwacht und befreit. Seine Natur ist mitfühlend und völlig präsent. Welche Art der Meditation wir auch üben mögen, sie alle zielen darauf ab unsere Achtsamkeit und Präsenz zu vermehren, inneren Frieden zu ermöglichen und uns zu befähigen auf eine heilsame Art mit unseren Gefühlen umzugehen. Weiter
  • Buddhismus

    Sind Sie interessiert daran „Buddha persönlich zu begegnen“ und dem von ihm beschrieben spirituellen Weg zu folgen? Dann gibt es noch ein paar Dinge die Sie wissen sollten, bevor Sie sich auf den Weg machen: Buddhismus ist in erster Linie ein Weg, um den eigenen Geist zu studieren, kennen zu lernen und zu schulen. Er ist ein spiritueller, kein religöser Weg. Ziel ist Selbsterkenntnis, nicht Erlösung, Freiheit, statt einem Himmelreich. Der Weg des Buddha stützt sich auf rationales Denken und Analyse, auf Kontemplation und Meditation um bloßes Wissen „über die Dinge“ in ein jedes Verständnis übersteigendes Wissen zu transformieren. Dafür braucht es aufrechte Neugierde und … Weiter
  • Der Karmapa

    The world we live in is getting smaller and people’s actions have tremendous impact. In the era in which we live people cannot get away with clinging to their beliefs. I don’t have any personal attachment or clinging to being a Buddhist. We need to step outside the boundaries of Buddhism and really go out and share the benefits of our Buddhist practice with the rest of the world. Weiter
  • Mitmachen – ehrenamtliche Mitarbeit

    Sind Fördermitglieder Herz und Rückgrat, so sind unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer die Arme und Beine des Instituts – nur mit ihnen können wir wichtige Vorhaben realisieren und alle täglich anfallende Arbeiten von der Kursbetreuung bis zur Gartenpflege erledigen. Wir freuen uns über jeden, der Lust hat, uns bei Arbeiten im Haus und im Garten zu helfen. Dies kann einmalig, z. B. über ein Wochenende, geschehen, oder es besteht auch die Möglichkeit, einzelne Aufgaben kontinuierlich zu übernehmen. Wer also Lust und Zeit hat, das Institut regelmäßig oder im Rahmen eines längeren Aufenthalts vor Ort ehrenamtlich zu unterstützen, kann sich gerne … Weiter
  • Die Karma Kagyü Gemeinschaft Deutschland

    Das Kamalashila Institut ist Teil und gleichzeitig Haupt-Zentrum der Karma Kagyü Gemeinschaft Deutschland e.V., der offizielle Vertreterin der Karma Kagyü Linie und der Aktivitäten S.H. des Karmapa in Deutschland. In den 1970er Jahren besuchten namhafte Lehrer der Karma-Kagyü-Tradition wie Kalu Rinpoche und der XVI. Karmapa Europa und Amerika. Im Zuge dessen entstanden auch in Deutschland mehrere Kagyü-Zentren, für deren Organisation und Verwaltung die Gründung eines Vereins sinnvoll war. So wurde 1978 der Karma-Kagyü-Verein ins Leben gerufen, der 2001 in Karma Kagyü Gemeinschaft umbenannt wurde. Weiter
  • Unsere Sangha

    Das Pali- bzw. Sanskritwort „Sangha“ bedeutet soviel wie „Gemeinschaft“ oder auch „Versammlung“. Ganz allgemein ist damit die Gemeinschaft aller buddhistischen Gläubigen gemeint, die dem Weg Buddhas und dem Dharma (Buddhas Lehre) folgen. Im Speziellen bezeichnen sich auch die Schüler eines Meisters oder einer Institution oft als Sangha. Im spirituellen Sinn ist die Sangha eines der sogenannten „Drei Juwelen“, welche aus Buddha, Dharma und der Sangha bestehen. Zu ihnen nimmt der Praktizierende Zuflucht, unter ihren Schutz stellt er sich. Oft ist auch die Rede von der „Sangha der Edlen“, jenen also, die bereits von der Illusion des Ichs befreit sind und … Weiter
  • Der Friedenstupa

    Stupas sind in der buddhistischen Welt weit verbreitete Bauwerke mit langer Tradition. Ursprünglich waren sie in vorbuddhistischer Zeit Grabhügel mit den Überresten indischer Herrscher, aus denen ein Stab herausragte, der Energie sammeln sollte. Die Kuppelform symbolisierte gleichzeitig die Balance aller Energien im Universum. Der Begriff Stupa leitet sich aus dem Sanskrit von „stup“ ab, was soviel wie „anhäufen“ oder „ansammeln“ bedeutet. Von Buddha wird gesagt, er habe den Bau von Stupas empfohlen. Dementsprechend viele gibt es davon in Tibet und in der restlichen buddhistischen Welt. Seit dem frühen Buddhismus werden darin die Reliquien Buddhas und herausragender buddhistischer Mönche verwahrt. Weiter
  • Tägliche Meditation

    Normalerweise finden im Institut an allen Wochentagen mit Ausnahme von Dienstag unterschiedliche Meditationen aus dem tibetischen Buddhismus mit den Resident-Lamas und Hausbewohnern statt. Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen, an der Meditations-Praxis teilzunehmen. Das Angebot ist kostenlos, und insbesondere die stille Meditation am Montag und Freitag ist auch für Einsteiger geeignet. Auf Nachfrage wird gerne eine kurze Einführung in die jeweilige Meditation gegeben. Weiter
  • Buddhismus & Meditation

    Wer sich zum ersten mal ernsthaft und intensiv mit Buddhismus und Meditation auseinandersetzen möchte, hat viele Fragen und trifft auf eine Vielzahl unterschiedlicher Antworten – besonders in der westlichen Welt, in der inzwischen die unterschiedlichsten buddhistischen Strömungen und Richtungen ein Zuhause gefunden haben. Auf den folgenden Seiten wollen wir einen kurzen und verständlichen Einblick geben. Weiter
  • Unsere Vision

    The world we live in is getting smaller and people’s actions have tremendous impact. In the era in which we live people cannot get away with clinging to their beliefs. I don’t have any personal attachment or clinging to being a Buddhist. We need to step outside the boundaries of Buddhism and really go out and share the benefits of our Buddhist practice with the rest of the world. Weiter
  • Programm

    Das Programm des Kamalashila Instituts richtet sich an ein breites Publikum, sowohl an Einsteiger und Personen ohne Meditationserfahrung als auch an Menschen, die sich schon länger mit dem Buddhismus beschäftigen, selbst praktizieren oder sich als Buddhist begreifen. Jeden Monat finden viele unterschiedliche Veranstaltungen statt, wie Grundlagenkurse, Retreats (Meditations-Kurse) und Praxisangebote der Karma-Kagyü-Schule sowie auch anderer Schulen des tibetischen Buddhismus. Kursangebote zu allgemeinen Themen wie zum Beispiel Stressbewältigung, Achtsamkeit, Entspannung, Körpertherapie oder buddhistische Psychologie runden das Repertoire ab. In Köln findet zudem die erfolgreiche Kursreihe MEDITATION UND ALLTAG statt. PDF Programmheft Weiter

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