Puja

  • Meditation

    Die Praxis der Meditation ist im Wesentlichen ein Weg sich selbst besser kennen zu lernen – in dem wir uns mit unserem eigenen Geist vertraut machen. Aus buddhistischer Sicht ist der menschliche Geist von jeher erwacht und befreit. Seine Natur ist mitfühlend und völlig präsent. Welche Art der Meditation wir auch üben mögen, sie alle zielen darauf ab unsere Achtsamkeit und Präsenz zu vermehren, inneren Frieden zu ermöglichen und uns zu befähigen auf eine heilsame Art mit unseren Gefühlen umzugehen. Weiter
  • Lichtopfer und Pujas

    In tibetisch-buddhistischen Klöstern ist es üblich, auf Anfrage verschiedene Zeremonien und Rituale durchzuführen. Auch im Kamalashila Institut hat das inzwischen Tradition. Es bestehen folgende Angebote: Weiter
  • Unser Büro

    Sie haben Fragen zu unserem Programm, dem Institut oder Anregungen? Dann nehmen Sie bitte einfach Kontakt mit uns auf! Weiter
  • Anfahrt

    Das Kamalashila Institut liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz in der Hochlage der Vordereifel auf ca. 550 m Höhe. Die Anreise zum Kamalashila Institut ist auf folgende Arten möglich: Weiter
  • Unsere Sangha

    Das Pali- bzw. Sanskritwort „Sangha“ bedeutet soviel wie „Gemeinschaft“ oder auch „Versammlung“. Ganz allgemein ist damit die Gemeinschaft aller buddhistischen Gläubigen gemeint, die dem Weg Buddhas und dem Dharma (Buddhas Lehre) folgen. Im Speziellen bezeichnen sich auch die Schüler eines Meisters oder einer Institution oft als Sangha. Im spirituellen Sinn ist die Sangha eines der sogenannten „Drei Juwelen“, welche aus Buddha, Dharma und der Sangha bestehen. Zu ihnen nimmt der Praktizierende Zuflucht, unter ihren Schutz stellt er sich. Oft ist auch die Rede von der „Sangha der Edlen“, jenen also, die bereits von der Illusion des Ichs befreit sind und … Weiter
  • Der Friedenstupa

    Stupas sind in der buddhistischen Welt weit verbreitete Bauwerke mit langer Tradition. Ursprünglich waren sie in vorbuddhistischer Zeit Grabhügel mit den Überresten indischer Herrscher, aus denen ein Stab herausragte, der Energie sammeln sollte. Die Kuppelform symbolisierte gleichzeitig die Balance aller Energien im Universum. Der Begriff Stupa leitet sich aus dem Sanskrit von „stup“ ab, was soviel wie „anhäufen“ oder „ansammeln“ bedeutet. Von Buddha wird gesagt, er habe den Bau von Stupas empfohlen. Dementsprechend viele gibt es davon in Tibet und in der restlichen buddhistischen Welt. Seit dem frühen Buddhismus werden darin die Reliquien Buddhas und herausragender buddhistischer Mönche verwahrt. Weiter
  • Tägliche Meditation

    Normalerweise finden im Institut an allen Wochentagen mit Ausnahme von Dienstag unterschiedliche Meditationen aus dem tibetischen Buddhismus mit den Resident-Lamas und Hausbewohnern statt. Interessierte sind jederzeit herzlich eingeladen, an der Meditations-Praxis teilzunehmen. Das Angebot ist kostenlos, und insbesondere die stille Meditation am Montag und Freitag ist auch für Einsteiger geeignet. Auf Nachfrage wird gerne eine kurze Einführung in die jeweilige Meditation gegeben. Weiter

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